
SPIELRAUM ist ein Programm der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung in Kooperation mit der TRIBUTE TO BAMBI Stiftung für den SPIELRAUM Leipzig.
Den Ansatz des Programms hat die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gemeinsam mit dem Sportartikelhersteller Nike entwickelt. Er wurde in einem gemeinsamen Programm über drei Jahre an Standorten in Berlin, Wien, Frankfurt am Main, Hamburg und Zürich erprobt und evaluiert.
TRIBUTE TO BAMBI ist eine Initiative der Zeitschrift BUNTE (Hubert Burda Media) und wurde 2001 von Patricia Riekel, BUNTE-Chefredakteurin, und Philipp Welte, Verlagsvorstand Hubert Burda Media, ins Leben gerufen. Ziel ist es, bedürftigen Kindern und Jugendlichen, unabhängig von Nationalität, sozialem Stand oder Religion, konkret zu helfen und dazu beizutragen, dass sich ihre Situation langfristig verbessert.
Gefördert werden Organisationen, die als gemeinnützig oder mildtätig anerkannt sind, keine oder nur geringe staatliche Hilfe erhalten und Hilfsprojekte für notleidende Kinder und Jugendliche in Deutschland realisieren. Dabei gibt es vier Schwerpunktthemen: Krankheit, Vernachlässigung, Misshandlung und soziale Armut.
Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) setzt sich dafür ein, dass junge Menschen in unserem Land gut aufwachsen können und eine demokratische Kultur des Miteinanders erleben und erlernen. Sie stärkt Kinder in dem, was sie können und was sie bewegt. Sie ermutigt junge Leute, ihren Platz in der Gesellschaft selbst zu gestalten und ihr Leben couragiert in eigene Hände zu nehmen.
Um ihnen dabei zur Seite zu stehen, bedarf es vieler und engagierter Mitstreiter. Deshalb bindet die DKJS Eltern, erwachsene Begleiter und Institutionen in ihre Programme ein und stößt Reformprozesse an: in Kindergärten und Schulen, beim Übergang in den Beruf, in der Familien- oder lokalen Jugendpolitik. 2010 konnte die DKJS deutschlandweit über 136.000 Kinder, Jugendliche und erwachsene Begleiter erreichen.
Vorsitzender des Stiftungsrats ist Roland Koch. Die DKJS ist eine gemeinnützige GmbH und versteht sich als unabhängige, überkonfessionelle und parteipolitisch neutrale Initiative.
